So spart man Energie - und wie!

Erfahrungen mit Powerboss

Der Powerboss kann sich mit dem Lob mehrerer tausend Kunden schmücken. Viele wurden einfach dadurch überzeugt, dass die Stromrechnungen dramatisch niedriger wurden. Andere wollten es genau wissen und haben selbst nachgemessen. Hier einige Beispiele:

Rüstungs-, Raumfahrt- und Flugzeuggigant Aerospatiale in Frankreich montierte 1998 einen 150-kW-Powerboss auf einen von einem 132-kW-Siemensmotor angetriebenen Kompressor. Man stellte eine jährliche Ersparnis von 30.572 kWh fest. Der zusätzliche Weichanlauf war für den Motor und die Antriebstechnik sehr vorteilhaft.

In einer Gemeinde in Norwegen trennt eine Straße die Mittelschule von der Kunsteishalle. Um Heizkosten zu sparen, wurde eine Wärmepumpe installiert, welche die aus dem Eis entnommene Wärme in die Schule transportierte. Die Anschaffung des Powerboss amortisierte sich innerhalb von 2 Jahren.

Bei Volvo in Schweden montierte man einen 22-kW-Powerboss in einer Produktionsstraße für Motoren. Deren Antriebsmotor läuft nur 36 % der Zeit unter Last, also 64 % im Leerlauf. Schon unter Last war eine Minderung der Energieaufnahme messbar. Die Energieaufnahme im Leerlauf wurde um 28 % gesenkt. Die Kosten für den Powerboss waren schon nach 298 Tagen amortisiert.

Die weltweit akzeptierten Gutachter und Versicherer für die Handelsmarine „Det Norske Veritas“, hat den Powerboss für die Installation in Schiffen und auf Bohrinseln freigegeben. Sogar eine Verbrauchsminderung an Kraftstoff für die Schiffsmotoren wurde festgestellt.

Eine Gruppe unabhängiger Energieberater untersuchte schon 1992 die Sparmöglichkeiten des Wechselstrom-Powerboss für Kühl- und Gefrieraggregate und Klimaanlagen im Auftrag der Einzelhandelskette Dillons in Großbritannien mit mehr als 700 Verkaufsstellen. Heute sind mehr als 4.000 Powerboss-Einheiten bei Dillons installiert und es werden Ersparnisse von durchschnittlich annähernd 30 % bestätigt. In einer der größten Wartungswerkstätten von British Rail wurde ein Powerboss auf einen 37-kW-Kompressor montiert. Präzise Vorher- und Nachhermessungen ergaben 21 % Minderung des Stromverbrauchs.

In einer Gemeinde in Norwegen verursachte ein großer Pumpenmotor erhebliche Störungen in einer benachbarten Fabrik. Obwohl der Motor schon mit einer Weichstart-Einrichtung ausgestattet war, verursachten die Starts dieses Motors Instabilität und Computerausfälle sowie Probleme bei Steuereinheiten. Mehrfache Behebungsversuche blieben erfolglos. Durch den Einsatz des Powerboss wurde eine permanente Lösung für diese Probleme gefunden.

Bei einem Flugzeugbauer, in dessen Werken mehr als 4.000 Motoren ihren Dienst versehen, wurden breit angelegte Tests durchgeführt. Vakuumpumpen, Blechbiegemaschinen, Drehbänke, Bohrmaschinen, CNC-Maschinen usw. wurden ausgestattet und genaue Messungen durchgeführt. Nach der Feststellung, dass die Motoren im Durchschnitt 38,4 % weniger Strom verbrauchten, wurden allein in einem einzigen Werk beinahe 1.000 Powerboss installiert.

Contico, ein Industriemüll verarbeitendes Unternehmen in England mit USA-Muttergesellschaft, macht Granulat aus dem Ausschuss von Spritzgussmaschinen. Die Zerkleinerer laufen tagsüber ununterbrochen. Es wurden Verbrauchsreduzierungen bis über 50 % erreicht.

Edwards High Vacuum Limited, eine Tochterfirma der British Oxygen-Gruppe, untersuchte im Labor die Anwendung des Wechselstrom-Powerboss in deren Vakuumpumpen. In einem 11-seitigen Bericht steht: "Die Tests zeigen eindeutig, dass der Wechselstrom-Powerboss Energie-Kontroller die Stromaufnahme einer typischen Wechselstromvakuumpumpe um zwischen 30 % und 40 % reduziert."

Curver Limberg, in den Benelux-Ländern eine große kunststoffverarbeitende Firma, hat die Spritzgussmaschinen mit Powerboss ausgestattet. Während des Produktionszyklus wird eine erhebliche Zeitspanne im Leerlauf oder unter geminderter Last gefahren. Die Ersparnisse liegen bei 20 % bis 25 %.

Cadbury Schweppes, eine international tätige Schokoladen- und Getränkefirma setzte zuerst Powerboss ein, weil die Auswirkungen der hohen Schalt-Stromstöße immer wieder zu großen Problemen in der Produktion geführt hatten. Nach der Installation waren diese Stromstöße ausgelöscht. Der Powerboss erreichte darüber hinaus einen zuverlässigen "Sanftanlauf" und eine hervorragende Einsparung des Energieverbrauches. Deshalb hat Cadbury Schweppes den Powerboss nun in ihre Standardausrüstungsliste aufgenommen.

In Norwegen zerkleinert eine Steinbruchanlage 65 Tonnen Granit binnen 5 Minuten zu Straßenbaumaterial. Schon ohne Last machte das Starten Probleme im Antriebsstrang. Ein Powerboss brachte die Lösung, Wartungskosten sanken drastisch. Darüber hinaus merkte man, dass die Anlage ca. 40 Minuten pro Stunde im Leerlauf oder mit nur geringer Belastung lief. In diesen Zeiten reduzierte der Powerboss die Stromaufnahme von 181 kW/h auf 152 kW/h.

Die Autoschmiede Jaguar installierte versuchsweise zuerst 5 Powerboss-Einheiten. Die Ergebnisse fielen so überzeugend aus, dass bis heute ca. 200 Einheiten im Einsatz sind. Weitere werden installiert. Ohne Ausnahme haben alle Einheiten zu einer Energieeinsparung geführt, die fast immer deutlich über 20 % liegt.

Ein Hersteller, der über 40 % der Produktion von Holz verbrennenden Öfen in den britischen Markt absetzt, hat 102 Powerboss in der Gießerei montiert. Unter sehr aggressiven Bedingungen (Hitze und Staub) mussten einige der Motoren bis zu 400-mal täglich starten. Die Firma klagte bis zur Montage der Powerboss über eine sehr hohe Störungsquote und als Folge über lange Ausfallzeiten in der Produktion. Zu den "nur" 22 % Stromeinsparung durch die Anwendung vom Powerboss sieht die Firma die Minderung der Wartungskosten um fast 80% als größeren Nutzen.

Weitere Einsatzmöglichkeiten, bei denen sich der Powerboss schon bestens bewährt hat, sind z.B. Rolltreppen und Förderbänder, die stark wechselnden Belastungen ausgesetzt sind. Die Ausfallhäufigkeit dieser Fördermittel bei U-Bahnen bestätigt diese Problematik. Die bislang angewendeten primitiven Energiesparmaßnahmen, wie beispielsweise das Ausschalten einer oder zweier Phasen, führen beim Wiederzuschalten zu schädlichen Stößen im Antriebsstrang und den damit verbundenen Bauteilen.

Mit sehr wenigen Ausnahmen bietet der Powerboss die Möglichkeit, die Stromkosten um mehr als 20 % zu mindern. Die Anschaffung macht sich innerhalb von 6 bis 18 Monaten bezahlt, die Ersparnisse laufen jedoch Jahre, ja sogar Jahrzehnte weiter.

Leasing bietet bekanntlich die Möglichkeit, ohne auf verfügbares Kapital warten zu müssen, sofort den Gewinn des Unternehmens zu steigern. Fast ausnahmslos liegen die monatlichen Leasingraten unter 50 % der Minderung der Stromrechnung.
In einer Studie berichteten Wirtschaftsprüfer, dass der Einsatz des Powerboss die gleiche Wirkung auf die Bilanz gehabt hatte, als wenn die Unternehmen den Umsatz um 20 % gesteigert hätten.

Sie können das Überleben Ihrer Firma dadurch sichern, dass Sie die Kosten im Griff haben. Die Konkurrenz schläft nicht.